Gratis Ebook herunterladen Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall (Die Xavier-Kieffer-Krimis, Band 1), by Tom Hillenbrand
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Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall (Die Xavier-Kieffer-Krimis, Band 1), by Tom Hillenbrand

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Sie müssen fürsorglich Analyse beginnen. Auch werden Sie nicht in der Lage sein, Führer für den ganzen Tag zu verbringen, können Sie ebenfalls einige Male für lange Zeit in einem Tag investieren. Es ist nicht eine Art starker Aufgaben. Sie könnten bewerten schätzen Teufelsfrucht: Ein Kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers Erster Fall (Die Xavier-Kieffer-Krimis, Band 1), By Tom Hillenbrand überall Sie wirklich Lust haben. Warum? Die zur Verfügung gestellten weichen Dokumente dieses Buches werden Sie sicherlich in immer die Definition entlasten. Ja, erhalten führen hier aus dem Web-Link, die wir teilen.

Pressestimmen
»Die Story ist glaubwürdig, die Geschichte flüssig erzählt und das Grande Finale ein Leckerbissen – im Sinne des Wortes, serviert in mehreren Gängen.« (Paul Imhof Tagesanzeiger 2011-09-11)»Tom Hillebrand regt genussvoll den Appetit der Krimileser an.« (Hermann Weiss Die Welt 2011-08-15)»Interessant, originell und sehr unterhaltsam [...].« (Maria Dohmen Kölner Stadtanzeiger 2011-08-13)»Tom Hillenbrand [hat] einen Krimi im Gastronomie-Milieu geschrieben- und zugleich einen exakt recherchierten, kulinarischen Reiseführer zu Luxenburg verfasst.[...] Ein spannender Roman zum Anbeißen.« (Sandra Stricker Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2011-07-09)»In Tom Hillenbrands Krimi Teufelsfrucht wird gemordet, gebrandschatzt, verfolgt und intrigiert.[...] Sein Erstling ist deshalb gleichermaßen amüsant wie interessant.« (Christina Warta sueddeutsche.de 2011-06-15)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste.
Produktinformation
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 4. (18. April 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3462042874
ISBN-13: 978-3462042870
Größe und/oder Gewicht:
12,5 x 2 x 19 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.3 von 5 Sternen
175 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 4.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Ein Krimi!Endlich mal ein Krimi in dem nicht schon wieder irgendein Psychopath Herzen, Augen Finger oder was weiß ich noch alles an seinen Opfern herausschneidet oder diese verstümmelt usw.....Neben den Schauplätzen (die man auch in Goggel Mäps finden kann), wird viel Wert auf die Beschreibung der kulinarischen Ergüsse gegeben. Ja, unsere Nahrung ist hier ein roter Faden der durch die ganze Geschichte geht, diese Thematik ist zwar immer präsent, drängt sich aber nicht in den Vordergrund sodass der "Fall" an sich im Kern der Geschichte bleibt.Nochmal: Gute Krimis sind geil, noch geilere Krimis sind diese, die ohne Splatter auskommen und das tut diese Geschichte.Ich habe mich herrlich unterhalten gefühlt!
Auf diesen Krimi bin ich eher zufällig gestoßen – durch Lektüre einer Rezension des neuesten Hillenbrand-Buchs ("Der Kaffeedieb"). Habe "Teufelsfrucht" dann an einem heißen Sommertag fast in einem Rutsch verschlungen und mir danach sofort die anderen Bände mit dem Luxemburger Koch-Detektiv Xavier gekauft.Hillenbrands Bücher lesen sich einfach gut. Amüsant, spannend, und man lernt auch noch ein bisschen was dabei (z. B. über Luxemburg, die EU, über die Haute Cuisine und das Gourmet-Milieu). Eine gewisse Ähnlichkeit zu Krimis von Wolfgang Schorlau – wobei diese noch einen Tick politischer sind.Empfehlenswert für alle, die gut unterhalten sein wollen, ohne gleich hohe literarische Ansprüche zu stellen (deshalb nur 4 Sterne) Aber seien wir ehrlich: Wer liest denn schon nur Nobelpreis-Verdächtiges? Ich jedenfalls bin jetzt Hillenbrand-Fan!
liegt der wahre Genuss.Quetscheflued, Gromperekichelcher, Huisenziwwi und Mummentaart.Wie, Sie verstehen nur chapelure? Willkommen in Lucilinburhuc, heute auch Letzebuerg oder Luxemburg genannt. Großherzogtum, bekannt durch Jean-Claude Juncker, Fränk und Andy Schleck, Desiree Nosbusch, Ranga Yogeshwar, Rene Deltgen, Camillo Felgen und last, but not least: die von mir sehr geschätzte Lea Linster, Sterneköchin und weltweit einzige weibliche Besitzerin des goldenen Bocuse.Winzigklein und dennoch ganz groß in Europa ist Luxemburg, denn es ist Verwaltungssitz der Europäischen Union, des Gerichts- und Rechnungshofes etc. pp. Dementsprechend international geht es auf den Straßen zu, was nicht heißt, dass es seine altertümliche Gemütlichkeit und vor allem seine hervorragende Küche vergessen hätte. Im Gegenteil.Protagonist dieses kulinarischen Krimis ist der liebenswerte Eigentümer und Chef de Cuisine des verträumten Lokals "Zwei Kirchen" Xavier Kieffer, der trotz dollster Prognosen und Voraussetzungen lieber exzellente Hausmannskost serviert , statt sich mit den Sternen rumzuplagen (etwas, das man auch von Steffen Henssler kennt, der lieber leidenschaftlich kocht, statt mit Leidenschaft einen Herzinfarkt zu forcieren), denn die Sterne und Punkte in Michelin und Gault-Millau sind einerseits hart erkocht, andererseits noch schwerer zu behalten. Frank Rosin würde Kieffers Küche wohl als "voll auf die Fresse gekocht" bezeichnen, was als höchstes Lob gemeint ist, denn auch unser 2-Sterne-Koch liebt deftig Einfaches, es muss nur gut gekocht sein.Das "Zwei Kirchen" ist mehr oder weniger ein Insidertipp, in den sich keine Laufkundschaft verirrt, umso erstaunter ist Xavier Kieffer, den schlecht gelaunten Gastrokritiker eines der beiden genannten Restaurantführer an seinem Tische zu entdecken. Die Freude allerdings währt nur kurz, denn Agathon Ricard fällt im Schankraum einfach um und bleibt tot liegen.Die Polizei tut sich schwer, wäre da nicht die einzige Spur, die sie zu Kieffers Ausbilder und quasi Ziehvater in Frankreich führen würde. Eine Sackgasse, wie sich bald herausstellt – aber nicht für Xavier Kieffer, denn er findet eine höchst bemerkenswerte Frucht in zwei Tupperdosen … und damit beginnt die Geschichte erst so richtig. Zusammen mit dem Freund und EU-Beamten Vatanen und einem Professor aus dem Max-Planck-Institut geht Kieffer der Sache auf den Grund und findet Unrat, schlimmer als unter einem versifften Kochherd.Knackige Seitenhiebe auf die EU-Kommissionen, einen eitlen Pampa-Prinzen (Ähnlichkeiten mit lebenden Starköchen ist garantiert) und Dr. Frankensteinkäse sorgten bei mir für Dauergrinsen, das mir angesichts der gepanschten kleinen Glücksmacher im Essen dann doch im Halse stecken blieb."Teufelsfrucht" ist ein gescheiter Gourmet-Krimi mit sympathischen Protagonisten, einer spannenden, ungewöhnlichen Story, launig-eloquent geschrieben. Die Nachfolgebände warten schon auf mich. Von mir uneingeschränkte Leseempfehlung.
Das Buch erschien ja schon 2011. Aber seine Aktualität ist schon sehr verblüffend. Hier erkennt man, wie sich die experimentelle Küche Schweizer Lebensmittelkonzerne und deren gläubigen gastronomischen Verfechtern entwickelt hat. Ein Krimi der einen nicht nur wegen der Leichen gruseln lässt. Rasant, spannend und unterhaltsam geschrieben.
Xavier Kieffer betreibt ein Restaurant mit hochqualitativer Hausmannskost. Das alleine ist spannend und macht neugierig. Ich würde gerne mal bei Herrn kieffer essen.Dann strumpelt er über den Tod eines Gastes vor seiner Haustür in einen Kriminalfall großen Ausmaßes, dessen Hintergrund und Ursache millionenschwere Erkenntnisse aus dem Fooddesign sind. Hier liefert Herr Hillenbrand (zumindest für mich bis dato unbekannte) Informationen. Man wird wirklich nachdenklich, was man noch mit gutem Gefühl essen kann. Analogkäse gehört jedenfalls nicht dazu. Die Fertigpizza lässt grüßen !Dass Xavier auch noch Bekanntschaft macht mit der hübschen, jungen Gabin Chefin ist wohl ein netter Begleiteffekt. wie man liest, werden sie ein Paar. Gabin ? Naja Michelin konnte man ja nicht in den Roman einbauen.AUf jeden Fall, und das finde ich sehr positiv, ist die Lösung des Falles nicht trivial und über 200 Seiten hat der Leser auch noch keinen ernsthaftne Verdacht. Schön spannend.
ich habe für über 7 euro das audiobook der teufelsfrucht gekauft, da ich das buch gelesen habe und ein grosser fan bin.ich habe sogar extra die audible app runter geladen, damit ich das audiobuch hören kann.leider hat sich das audiobook kurz nach beginn des abhörens aufgelöst und ist von der app verschwunden.ich kann es nicht mehr finden. trotz nachfrage habe ich his jetzt auch noch nichts von audible gehört.7 euro für dir katz ...
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